Qwen-KI über llama.cpp
Modell einmal laden, dann Code vollständig auf dem Gerät erzeugen, erklären und korrigieren.
Bearbeite Code, prüfe KI-Änderungen, frage SQLite ab und verbinde dich mit deinen Servern – ohne Quellcode an eine Cloud-KI zu senden.

Lokale Tools offline, Remote-Zugriff für eine echte Laufzeitumgebung.
Kodo verbindet private KI, Remote-Entwicklung und Offline-Tools in einer nativen App.
Modell einmal laden, dann Code vollständig auf dem Gerät erzeugen, erklären und korrigieren.
Kontextvorschläge übernehmen oder größere Änderungen zuerst als Diff prüfen.
vim, htop, ANSI-Farben, Ctrl-Tasten und Tab-Vervollständigung nutzen.
Remote-Dateien öffnen, Repositories klonen, aktualisieren und pushen.
.db- und .sqlite-Dateien öffnen und Abfragen mit Schema-Vervollständigung ausführen.
TypeScript, Python, Swift, Rust, Kotlin, Dart, YAML, Shell, Dockerfile und mehr.
Offline formatieren, Abkürzungen erweitern und die Vorschau-Konsole nutzen.
Tabellen bearbeiten, Tabs wiederherstellen und Projektbereiche speichern.
Kein Konto, kein Tracking und keine Cloud-KI. Laut Apple sammelt die App keine Daten.
Prompts und Quellcode werden auf deinem Gerät verarbeitet.
Server-Zugangsdaten bleiben im Schlüsselbund.
Internet wird für Modelle, GitHub und deine Server verwendet.
Echte Kodo-Ansichten auf iPhone und iPad.






Nutze Offline-Werkzeuge lokal und SSH, wenn eine vollständige Laufzeit nötig ist.
Kodo führt Python, PHP, Swift oder andere Laufzeiten nicht lokal aus. Nutze SSH/SFTP zum Kompilieren oder Starten auf deinem Rechner.
Ja. Editor, geladene KI-Modelle, SQLite, Formatierung und lokale Vorschauen funktionieren offline.
Nein. Qwen-Modelle laufen über llama.cpp auf dem Gerät.
Nein. Kodo bearbeitet diese Dateien; führe sie über SSH auf deinem Server aus.
Ja, per SFTP, FTP und echtem SSH-Terminal. Zugangsdaten bleiben im Schlüsselbund.
iPhone und iPad ab iOS/iPadOS 18 sowie kompatible Builds für Apple-Silicon-Macs und Apple Vision.
Lokale KI offline nutzen und bei Bedarf die echte Entwicklungsumgebung erreichen.